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Bereits in der dritten Generation wird die Firma von der Familie Ossola geleitet. Im Jahre 1925 wurden die Granit- und Schotterwerke von Hermann Ossola gegründet. Die Arbeitnehmer waren neben dem Schotterwerk "Kleinwäldele" damals hauptsächlich auf der "Schwend", einem Ortsteil von Waldulm, beschäftigt. Dort existierte bis Ende der 30er Jahre ein Steinbruch, in dem ein sehr begehrter Granit abgebaut wurde.  Die besondere Struktur des Gesteins war als Fassadenverkleidung und für den Denkmalbau geschätzt. Granitsteine aus Waldulm wurden u. a. verwendet zum Bau des Bismarckdenkmals in Hamburg, für das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Koblenz, für die Rheinbrücke in Köln und für das Ravenna Viadukt bei Freiburg. In ganz Deutschland wurden die bearbeiteten Granitsteine verbaut und so waren z. B. 1938 annähernd 200 Arbeitnehmer beschäftigt. Viele waren italienische Einwanderer, deren Nachkommen noch heute in unserer Region verwurzelt sind.

Die fortschreitende Technisierung aber auch der Nachfragerückgang nach Werksteinen führten zur Stillegung des Betriebs auf der Schwend und zum Rückgang der Beschäftigtenzahl auf nur noch ca. 50 Arbeitnehmer.  Bruno Ossola, der Sohn von Hermann Ossola, hat dann in den 60er Jahren den Betrieb übernommen und eine Straßenbaufirma gegründet. Der Betrieb wurde um ein Kieswerk und eine Asphaltmischanlage erweitert.

Nach dem Tod von Bruno Ossola ist sein Sohn Armin Ossola in dessen Fußstapfen getreten und führt seither erfolgreich die Geschäfte der OSSOLA GmbH. Ständige Investitionen in neue Technologien und eine Erweiterung der Produktpalette sichern den Erhalt der Arbeitsplätze. Der Betriebszweig "Straßenbau" ist als regionaler Anbieter im Ortenaukreis und in den angrenzenden Landkreisen präsent. Unsere Baustoffe sind Qualitätsprodukte, die im Straßenbau, im Hoch- und Tiefbau und in Asphaltmischanlagen und Transportbetonwerken verwendet werden. Die eigene Asphaltmischanlage sowie unsere Rohstoffwerke ermöglichen uns ein attraktives Preis- Leistungs-Verhältnis für Asphaltierungsarbeiten.